Wie leben und arbeiten SoloS in Leipzig?

Eine neue Analyse eröffnet interessante Einblicke in Arbeits- und Lebensbedingungen von rund 30 Tsd. Solo-Selbstständigen in der Messestadt.

Interessant!

HDS goes re:publica

„Sonnengruß im digitalen Kapitalismus - Einblick in einen sich verändernden Markt“: Wir diskutierten, vor welchen Herausforderungen Interessensorganisationen im digitalen Kapitalismus stehen und auf welche Weise Solo-Selbstständige davon betroffen sind.

Ein Rückblick

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Das Konsortium: Geballte Kompetenz für Selbstständige

Ziel des Verbundprojekts Haus der Selbstständigen (HDS) ist die Stärkung der Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen in den ostdeutschen Bundesländern. Dies ist nötiger denn je, denn bislang finden die vielfältigen Erscheinungsformen und Bedingungen von selbstständiger Erwerbstätigkeit und jeweilige Bedarfe an sozialer Absicherung nur wenig Beachtung bei arbeits- und sozialpolitischen Institutionen. Die Corona-Krise macht diese Problematik umso deutlicher sichtbar.

Das HDS soll neue Zugänge zu gemeinsamem Lernen und kollektivem Handeln eröffnen. Gemeinsam mit Initiativen, Verbänden und Solo-Selbstständigen arbeiten wir an Lösungsansätzen zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen dieser Erwerbsgruppe. Diese Bedarfsfelder bearbeiten die vier Projektpartner in enger Zusammenarbeit.

Langjähriges Know How bei der gewerkschaftlichen Organisation und Betreuung Solo-Selbstständiger bringt ver.di ein.

Die gemeinnützige „Denkfabrik“ als Projektträger des HDS sorgt für die Koordination und Vernetzung der Teilprojekte.

Logo der Universität Kassel

Hier werden innovative Lehr- und Lernkonzepte konzipiert und erprobt sowie die Entwicklung der virtuellen Vernetzungs- und Lernplattform für das HDS koordiniert.

Hier entsteht die konzeptionelle „Dachkonstruktion“ des HDS auf der Grundlage von empirischen Untersuchungen.

LMU