Solo-Selbstständig. Und das mit Kind!

„Kann ich mir als Solo-Selbstständige*r Kinder überhaupt leisten? Ich muss wieder anfangen zu arbeiten: Geht das mit Kind und leidet es eventuell darunter?" -- Wir laden euch zum ersten Austausch- und Vernetzungstreffen ins HDS am 29.11. (Online-Veranstaltung)

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SO_LOS! REDEN WIR ÜBER GELD!

Online-Diskussion der Umfrage-Ergebnisse: Solo-Selbstständige aus verschiedenen Branchen gaben über 7.000 Honorardatensätze ein. Nun diskutieren wir die Ergebnisse mit euch.

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Podcast: Kollektive Lösungen für SoloS?

Im Gespräch mit Veronika Mirschel, Leiterin des ver.di Referats Selbstständige. Welche Regelungen gibt es, was wurde bereits umgesetzt, woran wird gearbeitet?

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Ombudsmann Sascha Weigel stellt sich vor

Bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Auftragnehmer*in und Auftraggeber*in kann in einem Schlichtungsverfahren durch den erfahrenen Juristen unabhängig und kostenfrei geholfen werden. Sascha Weigel stellt sich euch persönlich vor.

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Teste das Lernmodul zur Honorarberechnung!

Unser Workshop „Test und Evaluation eines digitalen Lernmoduls zur Einführung in die Honorarberechnung“ braucht deine Teilnahme! Solo-Selbstständige erlernen grundlegende Begrifflichkeiten und Rechenweisen. Es lohnt sich!

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Startseite » Blog » Allgemein » Stella Gyamfi-Poku „In der ‚Weiberwirtschaft‘ fühle ich mich einfach wohl“

Stella Gyamfi-Poku „In der ‘Weiberwirtschaft’ fühle ich mich einfach wohl“

von Haus der Selbstständigen,
veröffentlicht am 14. Juni 2021
14. Juni 2021 |
von Haus der Selbstständigen |

Stella Gyamfi-Poku ist gelernte Goldschmiedin und arbeitet heute als Schmuck-Agentin mit einer eigenen Online-Marktplattform, auf der sie verschiedene Schmuckdesigner*innen vertritt und deren Werke vertreibt. Ihr Fokus liegt auf nachhaltigem Schmuck. Die Mutter eines zweijährigen Sohnes kommt aus Ghana und lebt seit rund vier Jahren in Deutschland. Von Anbeginn wollte sie selbstständig arbeiten, aber auch in einer starken Gemeinschaft aufgehoben sein. Durch einen guten Tipp kam sie zur „Weiberwirtschaft“, einer genossenschaftlich organisierten Company von und für Frauen, wurde Mitglied und konnte ihr Studio auf dem Genossenschaftsgelände in Berlin-Mitte eröffnen: „Hier fühle ich mich angenommen, erfahre Zuspruch, bekomme praktische und moralische Unterstützung“, sagt Stella. Gerade in der Corona-Zeit sei der Rückhalt in der Frauen-Genossenschaft unverzichtbar für sie. Warum genossenschaftliches Arbeiten aus ihrer Sicht sinnvoll ist, erzählt sie in unserem „Eine*r für alle“-Interview.

Stella Gyamfi-Poku in ihrer Goldschmiedewerkstatt

Foto: © https://weiberwirtschaft.de

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