Veranstaltungen

INTERESSENVERTRETUNG VON SOLO-SELBSTSTÄNDIGEN

Das Haus der Selbstständigen stellt sich vor

27. November 2020, 9.00 bis 11.30 Uhr

Das Projekt Haus der Selbstständigen hat im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Zukunftszentren“ die Förderung der Interessenvertretung von Selbstständigen insbesondere Solo-Selbstständigen zum Ziel. Gestartet im Mai 2020 verfügt es seit September über eine Begegnungsstätte in Leipzig zur gezielten Unterstützung von Initiativen und Verbänden in den ostdeutschen Bundesländern. Im Rahmen des Start-Events stellen wir die Schwerpunkte unserer Arbeit vor. Neben der Vernetzung, Beratung von und dem Austausch zwischen Solo-Selbstständigen und ihren Initiativen liegt der Fokus darauf, den Bedarf an Interessenvertretung und dem Wissen über Formen kollektiver Interessenvertretung zu erfassen. Das schließt den Aufbau eines Wissenspools in Form einer frei zugänglichen virtuellen Plattform und die Entwicklung innovativer digitaler Lehr-Lernangebote mit ein.

PROGRAMM

Moderation: Julia Kropf

9:00 Einführung und Grußworte
Gerlinde Vogl (Projektkoordination), Haus der Selbstständigen
Fabian Langenbruch (Unterabteilungsleiter der Abteilung Digitalisierung und Arbeitswelt), Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Clemens Schülke (Kommissarischer Dezernatsleiter Dezernat Wirtschaft, Arbeit und Digitales), Stadt Leipzig
Frank Werneke (1. Vorsitzender), Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
9:30 Zielsetzung und Programm des Hauses der Selbstständigen
Gerlinde Vogl (INPUT Consulting gGmbH)
Matthias Söllner (Universität Kassel)
9:50 Das ESF-Bundesprogramm „Zukunftszentren“
Petra Gärtner (Arbeit und Leben Sachsen e. V.), 
Zentrum digitale Arbeit
10:00 Pause
10:10 Solo-Selbstständige und Plattformbeschäftigte:
Warum brauchen sie Interessenvertretung?
Hans J. Pongratz (Ludwig-Maximilians-Universität München)
Vesna Glavaski (Haus der Selbstständigen)
10:40 Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen
Ideen und Anregungen aus Initiativen und Verbänden, von Solo-Selbstständigen und aus dem Publikum
11:10 Abschlussrunde / Resümee / Ausblick
11:30

Ende des Start-Events

SOLIDARITÄT MIT
SOLO-SELBSTSTÄNDIGEN

Das Haus der Selbstständigen informiert zu Folgen der Corona-Pandemie und Wirkungen der Soforthilfe

27. November 2020, 13.00 bis 17.00 Uhr

Eine virtuelle Tagung des Hauses der Selbstständigen mit ersten Ergebnissen des Forschungsprojektes „Solidarität mit Solo-Selbstständigen“ (TU und HU Berlin)

Das Projekt Haus der Selbstständigen hat im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Zukunftszentren“ die Förderung der Interessenvertretung von Selbstständigen insbesondere Solo-Selbstständigen zum Ziel. Die aktuell drängendste Problematik ist die Betroffenheit der Solo-Selbstständigen von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Dazu werden in dieser Online-Veranstaltung erste Ergebnisse eines laufenden Forschungsprojekts zur Frage der „Solidarität mit Solo-Selbstständigen“ an der Technischen Universität Berlin und an der Humboldt Universität Berlin ebenso wie jüngste Analysen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung vorgestellt. Die Ergebnisse werfen Fragen nach der gesellschaftlichen Stellung von Solo-Selbstständigen auf. Es geht um die Herausforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft mit Schwerpunkt auf die Solidargemeinschaft: Der Solo-Selbständigen untereinander und den staatlichen und den sozialen Sicherungssystemen. Die Veranstaltung sucht nach Impulsen für die Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen auch in schwierigen Zeiten.

PROGRAMM

Moderation: Julia Kropf

13:00 Das Haus der Selbstständigen stellt sich vor
Gerlinde Vogl (Projektkoordination)
13:15 Warum brauchen Solo-Selbstständige Interessenvertretung?
Hans J. Pongratz (Ludwig-Maximilians-Universität München)
13:30 Corona-Soforthilfe: Die Erfahrungen der Solo-Selbstständigen
Katharina Scheidgen, Lena Schürmann (Humboldt Universität Berlin)
14:10 Pause
14:20 Die Corona-Pandemie als Krise der Selbstständigen
Alexander Kritikos (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin)
15:00 Corona-Soforthilfe: Verwundbarkeit von Solo-Selbständigen aus Sicht von Politik und Medien
Arne Maibaum, Isabell Stamm (Technische Universität Berlin)
15:40 Pause
15:50 Panel: Möglichkeiten und Grenzen einer solidarischen Gesellschaft: „Ambivalenz der Soforthilfe?”
Clemens Schülke (Kommissarischer Dezernatsleiter, Dezernat Wirtschaft, Arbeit und Digitales), Stadt Leipzig
Thilo Fehmel (Hochschule für Technik, Wirtschaft
und Kultur Leipzig)
N.N., Vertreter*in einer Solo-Selbstständigen-Initiative (Lehrkräfte gegen Prekarität)
Veronika Mirschel (ver.di-Referat Selbstständige)
16:45 Fazit: Folgerungen für die Arbeit im Haus der Selbstständigen
Gerlinde Vogl, Hans J. Pongratz
17:00 Ende der Veranstaltung

INTERESSENVERTRE­TUNG VON SOLO-SELBSTSTÄNDIGEN

Das Haus der Selbstständigen stellt sich vor

27. November 2020, 9.00 bis 11.30 Uhr

Details

Das Projekt Haus der Selbstständigen hat im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Zukunftszentren“ die Förderung der Interessenvertretung von Selbstständigen insbesondere Solo-Selbstständigen zum Ziel. Gestartet im Mai 2020 verfügt es seit September über eine Begegnungsstätte in Leipzig zur gezielten Unterstützung von Initiativen und Verbänden in den ostdeutschen Bundesländern. Im Rahmen des Start-Events stellen wir die Schwerpunkte unserer Arbeit vor. Neben der Vernetzung, Beratung von und dem Austausch zwischen Solo-Selbstständigen und ihren Initiativen liegt der Fokus darauf, den Bedarf an Interessenvertretung und dem Wissen über Formen kollektiver Interessenvertretung zu erfassen. Das schließt den Aufbau eines Wissenspools in Form einer frei zugänglichen virtuellen Plattform und die Entwicklung innovativer digitaler Lehr-Lernangebote mit ein.

Programm
Moderation: Julia Kropf

9:00 Einführung und Grußworte
Haus der Selbstständigen, Gerlinde Vogl (Projektkoordination) Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Fabian Langenbruch (Unterabteilungsleiter der Abteilung Digitalisierung und Arbeitswelt) Stadt Leipzig, Clemens Schülke (Kommissarischer Dezernatsleiter Dezernat Wirtschaft, Arbeit und Digitales) Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Werneke (1. Vorsitzender)
9:30 Zielsetzung und Programm des Hauses der Selbstständigen
Gerlinde Vogl (INPUT Consulting gGmbH), Matthias Söllner (Universität Kassel)
9:50 Das ESF-Bundesprogramm „Zukunftszentren“
Zentrum digitale Arbeit, Petra Gärtner (Arbeit und Leben Sachsen e. V.)
10:00 Pause
10:10 Solo-Selbstständige und Plattformbeschäftigte:
Warum brauchen sie Interessenvertretung?
Hans J. Pongratz (Ludwig-Maximilians-Universität München), Vesna Glavaski (ver.di, Referat Selbstständige)
10:40 Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen
Ideen und Anregungen aus Initiativen und Verbänden, von Solo-Selbstständigen und aus dem Publikum
11:10 Abschlussrunde / Resümee / Ausblick
11:30 Ende des Start-Events

SOLIDARITÄT MIT
SOLO-SELBSTSTÄNDIGEN

Das Haus der Selbstständigen informiert zu Folgen der Corona-Pandemie und Wirkungen der Soforthilfe

27. November 2020, 13.00 bis 17.00 Uhr

Eine virtuelle Tagung des Hauses der Selbstständigen mit ersten Ergebnissen des Forschungsprojektes „Solidarität mit Solo-Selbstständigen“ (TU und HU Berlin)

Details

Das Projekt Haus der Selbstständigen hat im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Zukunftszentren“ die Förderung der Interessenvertretung von Selbstständigen insbesondere Solo-Selbstständigen zum Ziel. Die aktuell drängendste Problematik ist die Betroffenheit der Solo-Selbstständigen von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Dazu werden in dieser Online-Veranstaltung erste Ergebnisse eines laufenden Forschungsprojekts zur Frage der „Solidarität mit Solo-Selbstständigen“ an der Technischen Universität Berlin und an der Humboldt Universität Berlin ebenso wie jüngste Analysen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung vorgestellt. Die Ergebnisse werfen Fragen nach der gesellschaftlichen Stellung von Solo-Selbstständigen auf. Es geht um die Herausforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft mit Schwerpunkt auf die Solidargemeinschaft: Der Solo-Selbständigen untereinander und den staatlichen und den sozialen Sicherungssystemen. Die Veranstaltung sucht nach Impulsen für die Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen auch in schwierigen Zeiten.

Programm

Moderation: Julia Kropf

13:00 Das Haus der Selbstständigen stellt sich vor
Gerlinde Vogl (Projektkoordination)
13:15 Warum brauchen Solo-Selbstständige Interessenvertretung?
Hans J. Pongratz (Ludwig-Maximilians-Universität München)
13:30 Corona-Soforthilfe: Die Erfahrungen der Solo-Selbstständigen
Katharina Scheidgen, Lena Schürmann (Humboldt Universität Berlin)
14:10 Pause
14:20 Die Corona-Pandemie als Krise der Selbstständigen
Alexander Kritikos (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin)
15:00 Corona-Soforthilfe: Verwundbarkeit von Solo-Selbständigen aus Sicht von Politik und Medien
Arne Maibaum, Isabell Stamm (Technische Universität Berlin)
15:40 Pause
15:50 Panel: Möglichkeiten und Grenzen einer solidarischen Gesellschaft: „Ambivalenz der Soforthilfe?”
Clemens Schülke (Stadt Leipzig, Kommissarischer Dezernatsleiter, Dezernat Wirtschaft,
Arbeit und Digitales)
Thilo Fehmel (Hochschule für Technik, Wirtschaft
und Kultur Leipzig)
N.N., Vertreter*in einer Solo-Selbstständigen-Initiative (Lehrkräfte gegen Prekarität)
Veronika Mirschel (ver.di-Referat Selbstständige)
16:45 Fazit: Folgerungen für die Arbeit im Haus der Selbstständigen
Gerlinde Vogl, Hans J. Pongratz
17:00 Ende der Veranstaltung